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Wahrzeichen

Wiener Staatsoper

Eines der bedeutendsten Opernhäuser der Welt - jährlicher Opernball, Stehplätze ab 15 €.

Wiener Staatsoper
Foto: C. Stadler/Bwag, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Über die Sehenswürdigkeit

Die Wiener Staatsoper am Opernring wurde 1869 als k.k. Hofoper eröffnet. Die Architekten August Sicard von Sicardsburg und Eduard van der Nüll entwarfen den Bau im Stil der Neorenaissance. Im März 1945 wurde das Haus durch Bombentreffer schwer zerstört und 1955 mit „Fidelio" wiedereröffnet. Die Staatsoper bringt rund 350 Vorstellungen pro Saison auf die Bühne und zählt damit zu den größten Repertoirehäusern der Welt. Der Wiener Opernball findet einmal jährlich im Februar statt. Stehplätze werden am Abend der Vorstellung zu niedrigen Preisen verkauft.

Besuch

Vorstellungen September bis Juni, Spielpause im Juli und August. Tickets über die Website oder Stehplatzkasse.

Lage: 1. Bezirk (Innere Stadt). Der erste Bezirk - UNESCO-Welterbe, Stephansdom, Hofburg, Albertina. Wer das Wien aus Postkarten sucht, schläft hier.

Häufige Fragen

Wie bekomme ich Stehplätze?

Verkauf am Stehplatzeingang in der Operngasse rund 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn, nur Barzahlung.

Gibt es Führungen?

Ja, tägliche Führungen außerhalb der Probenzeiten, mehrsprachig.

Dresscode?

Im Parkett wird gepflegte Kleidung erwartet, formell zwingend nur beim Opernball. Stehplätze sind locker.

Wo kann ich das Programm einsehen?

Online auf der Website der Wiener Staatsoper, dort auch der reguläre Vorverkauf.

Touren & Tickets

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