Über die Sehenswürdigkeit
Die Wiener Staatsoper am Opernring wurde 1869 als k.k. Hofoper eröffnet. Die Architekten August Sicard von Sicardsburg und Eduard van der Nüll entwarfen den Bau im Stil der Neorenaissance. Im März 1945 wurde das Haus durch Bombentreffer schwer zerstört und 1955 mit „Fidelio" wiedereröffnet. Die Staatsoper bringt rund 350 Vorstellungen pro Saison auf die Bühne und zählt damit zu den größten Repertoirehäusern der Welt. Der Wiener Opernball findet einmal jährlich im Februar statt. Stehplätze werden am Abend der Vorstellung zu niedrigen Preisen verkauft.
Besuch
Vorstellungen September bis Juni, Spielpause im Juli und August. Tickets über die Website oder Stehplatzkasse.
Lage: 1. Bezirk (Innere Stadt). Der erste Bezirk - UNESCO-Welterbe, Stephansdom, Hofburg, Albertina. Wer das Wien aus Postkarten sucht, schläft hier.