Über die Sehenswürdigkeit
Das Kunsthistorische Museum am Maria-Theresien-Platz wurde 1891 eröffnet und ist das Pendant zum gegenüberliegenden Naturhistorischen Museum. Beide Bauten wurden im Stil der Neorenaissance von Gottfried Semper und Carl von Hasenauer entworfen. Das Haus zeigt Sammlungen, die maßgeblich auf den Habsburgern beruhen: Gemäldegalerie, Ägyptisch-Orientalische Sammlung, Antikensammlung, Kunstkammer mit der Saliera von Cellini und Münzkabinett. Die Gemäldegalerie besitzt die weltweit größte Bruegel-Sammlung mit zwölf Tafeln, darunter „Die Bauernhochzeit" und „Die Jäger im Schnee".
Besuch
Dienstag bis Sonntag geöffnet, donnerstags meist Abendöffnung. Eintritt kostenpflichtig, Online-Tickets sinnvoll.
Lage: 7. Bezirk (Neubau). MuseumsQuartier, Spittelberg, Concept Stores. Der Bezirk der Wiener Kreativen.